© Netzwerk Demenz Hemer 2019

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Die „Fachgruppe Demenz im Nordkreis" führte bereits den fünf ten Fachtag durch. Diese Veranstal tung, an der rund 100 Personen teilnahmen, drehte sich um das Themenfeld der emotionalen Heimat und fand in den Räumlichkeiten der VHS in Menden statt. Gerade de menziell erkrankte Menschen benöt igen in einem hohen Maß diese emotionale Heimat, da der Verlust der kognitiven Fähigkeiten eine Ver bindung von Emotionen und ratio naler Bewertung von Situationen er schwert. Auf dem Fachtag stellte Stefanie Oberfeld die medizinischen Grund lagen emotionaler Heimat dar und machte deutlich , wie stark eine Iden­ titätsbildung mit der emotionalen Heimat verknüpft ist. Beate Fröhlich und Gudrun Gille führten in die neu erstellten ethischen Selbstverpflich tungen der Arbeit mit demenziell Erkrankten ein und führten praktische Beispiele vor Augen, wie in der Pflege Menschen individuell und emotional begleitet werden können. Die Praxisblöcke am Nachmittag wurden von Marianne Vier und Joachim Kampschulte geleitet. Dabei wurde vermittelt, wie mit dem Erzählen von Märchen Menschen aufgefangen werden können und wie Musik dazu beiträgt, Menschen zu aktivieren und Erkrankungssymptome zu verringern. Umgang mit schwierigen Situationen erarbeiten In intensiven Diskussionen konnten Professionelle, Ehrenamtliche und begleitende Angehörige mit den Referentinnen und Referenten Lösungen im Umgang mit schwierigen Si tuationen erarbeiten. Es wurde der dringende Wunsch geäußert, dass die angesprochenen Themen auch weiter über Fortbildungen intensiviert werden können. Die VHS Menden-Hemer-Balve als Partner der Fachgruppe wird in Kooperation mit dem Demenz- Ser vicezentrum entsprechen.

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Die „Fachgruppe Demenz im Nordkreis" führte bereits den fünf ten Fachtag durch. Diese Veranstal tung, an der rund 100 Personen teilnahmen, drehte sich um das Themenfeld der emotionalen Heimat und fand in den Räumlichkeiten der VHS in Menden statt. Gerade de menziell erkrankte Menschen benöt igen in einem hohen Maß diese emotionale Heimat, da der Verlust der kognitiven Fähigkeiten eine Ver bindung von Emotionen und ratio naler Bewertung von Situationen er schwert. Auf dem Fachtag stellte Stefanie Oberfeld die medizinischen Grund lagen emotionaler Heimat dar und machte deutlich , wie stark eine Iden­ titätsbildung mit der emotionalen Heimat verknüpft ist. Beate Fröhlich und Gudrun Gille führten in die neu erstellten ethischen Selbstverpflich tungen der Arbeit mit demenziell Erkrankten ein und führten praktische Beispiele vor Augen, wie in der Pflege Menschen individuell und emotional begleitet werden können. Die Praxisblöcke am Nachmittag wurden von Marianne Vier und Joachim Kampschulte geleitet. Dabei wurde vermittelt, wie mit dem Erzählen von Märchen Menschen aufgefangen werden können und wie Musik dazu beiträgt, Menschen zu aktivieren und Erkrankungssymptome zu verringern. Umgang mit schwierigen Situationen erarbeiten In intensiven Diskussionen konnten Professionelle, Ehrenamtliche und begleitende Angehörige mit den Referentinnen und Referenten Lösungen im Umgang mit schwierigen Si tuationen erarbeiten. Es wurde der dringende Wunsch geäußert, dass die angesprochenen Themen auch weiter über Fortbildungen intensiviert werden können. Die VHS Menden-Hemer-Balve als Partner der Fachgruppe wird in Kooperation mit dem Demenz- Ser vicezentrum entsprechen.